In der Arsi-Zone der äthiopischen Oromia-Region kommt es immer wieder zu blutigen Übergriffen gegen die Minderheit der orthodoxen Tewahedo-Gläubigen. Die Täter sind lokale Rebellengruppen und Extremisten. Bei dem jüngsten Angriff wurden 47 Menschen getötet. Die Überlebenden bangen um ihr Leben, da die Regierung nicht eingreift.
Quelle: RT DE
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