Auf seiner Flucht vor der Polizei war im Vorjahr das Schleuserauto eines gebürtigen 25-jährigen Syrers verunglückt, der zum Zeitpunkt der Tragödie in Österreich gelebt hatte. Sieben Migranten, darunter ein Kind, waren bei dem Unfall gestorben. Die Staatsanwaltschaft hatte lebenslange Haft gefordert.
Quelle: RT DE
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