Eine externe Untersuchung dokumentiert schwere Missstände beim bundeseigenen Rüstungskonzern RUAG: Ersatzteile wurden weit unter Marktwert verkauft, 17 Leopard-2-Geschützrohre kostenlos abgegeben und Armeebestände für Drittgeschäfte verwendet. Zudem gelangten vertrauliche Konstruktionszeichnungen nach aussen. Nun muss Verteidigungsminister Martin Pfister klären, weshalb die Kontrollen jahrelang versagten.
Quelle: RT DE
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