Die Vorführung des Dokumentarfilms “Maidan: der Weg in den Krieg” am Gymnasium Bellinzona sorgt im Tessin für anhaltende Diskussionen. Die Schulleitung verteidigt die Entscheidung als Ausdruck von Meinungsvielfalt und pädagogischer Verantwortung. Ziel sei es, den Schülern unterschiedliche Sichtweisen zugänglich zu machen und ihre Fähigkeit zur eigenständigen Urteilsbildung zu stärken.
Quelle: RT DE
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