Laut österreichischen Medienberichten führte eine Telegram-Gruppe die Ermittler auf die Spur. Die Sicherheitskräfte fanden bei der Razzia unter anderem 3.500 Stück Munition. In der Chat-Gruppe soll auch über Splitterbomben und Molotowcocktails gesprochen worden sein.
Quelle: RT DE
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