Der Schutzstatus S bleibt bis 2028 bestehen – doch für neue Gesuche beginnt ab Donnerstag vor allem der Papierkampf. Wehrpflichtige Ukrainer müssen künftig nachweisen, dass sie ihre militärischen Pflichten in der Heimat erfüllen, um in der Schweiz vorübergehenden Schutz zu erhalten. Für die bereits rund 73.600 Personen mit Status S ändert sich dagegen nichts.
Quelle: RT DE
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