Bei der Einbürgerung von 140 Personen im Thurgauer Grossen Rat blieb ein bereits verstorbener Kandidat unbemerkt. Einzelabstimmungen fanden nicht statt. Die Panne legt die Schwächen des Verfahrens offen und ruft Forderungen nach stärkerer politischer Bewertung und sorgfältiger Prüfung hervor, statt sturer Checklistenabwicklung.
Quelle: RT DE
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