Am Dienstag behauptete der EU-Außenbeauftragte, Josep Borell, der Kreuzzug der EU gegen russische Medien ziele nicht darauf ab, die freie Meinungsäußerung einzuschränken, sondern diene vielmehr dem Schutz der Meinungsfreiheit. Seine Äußerungen lösten Kritik aus Moskau aus.
Quelle: RT DE
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