Die Neue Zürcher Zeitung, einst Aushängeschild bürgerlicher Nüchternheit, pflegt ihre neue Routine: Russland-Bashing im Feuilleton, bevorzugt mit exotischen Stimmen aus dem Berliner Exil. Neuester Fund: ein gewisser Sergei Lebedew, den die NZZ als “bedeutende Stimme der russischen Gegenwartsliteratur” anpreist. Lebedew? Nie gehört. In Russland kennt ihn kein Mensch.
Quelle: RT DE
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