Ungarns Ministerpräsident Péter Magyar will der Visegrád-Gruppe neues Leben einhauchen. Doch zwischen den vier Mitgliedstaaten – Ungarn, Polen, Tschechien und Slowakei – bestehen aktuelle und historische Trennlinien, die das vorranige Ziel der Gruppe erschweren: gemeinsame Interessen gegenüber Brüssel durchzusetzen.
Quelle: RT DE
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